Dienstag, 13. Februar 2024
Wettermäßig hat sich der Tag gut entwickelt. Ab Mittag schien die Sonne fast durchgängig und so konnten wir unser Vorhaben erfolgreich umsetzen.
Nach dem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Rewal, ca. 8 km entfernt und ebenfalls am Wasser liegend. Hinzu ging es oberhalb der Steilküste entlang, zurück liefen wir am Strand.


Unterwegs, auf der Suche nach einem WC, stellten wir fest, dass wir keine Kreditkarte dabei hatten. Aber alles gut, eine Euromünze fanden wir noch und waren gerettet.
Wie schon bei uns in Pobierowo war die Sorge wegen fehlender Moneten unbegründet. Auch heute waren unterwegs (fast) alle Verkaufseinrichtungen geschlossen. Doch wir hatten vorsorglich etwas Proviant dabei.
In Tresacz stehen die Ruinen der im 15. Jahrhundert erbauten Sankt-Nikolaus-Kirche direkt an der Steilküste. Das historische Gebäude, das zunächst aus Holz und später aus Ziegeln gebaut wurde, gehörte zu den eindrucksvollsten Kirchen in Westpommern. Leider verfiel sie aufgrund der Erosion des Bodens, auf dem sie stand, allmählich und hinterließ nur noch Ruinen, die heute als Denkmal geschützt sind. Eine ungewöhnliche Seebrücke befindet sich direkt daneben.


Weiter ging es nach Rewal, wo wir uns am kleinen Fischerhafen etwas stärkten, um anschließend den Rückweg anzutreten.


Für die Statistik: Das waren rund 25 000 Schritte oder 18 km Weg.
Im Zimmer angekommen, gab es eine Tasse Tee und gegen 18 Uhr dann das wiederum leckere Abendbuffet.