Sonntag, 15. Februar 2026
Beim Aufwachen kitzelte uns schon die Sonne an der Nasenspitze, was sich im Laufe des Tages auch nicht mehr ändern sollte. Also tolles Strandwetter.
Beim ausgiebigen Frühstück war schnell der Entschluss gefasst, den Tag in und um Göhren zu verbringen. Diese Idee hatten ganz offensichtlich viele Ostseebesucher. Strand und Seebrücke waren reichlich gefüllt. Ganz Mutige wagten sich wieder auf die zugefrorene Ostsee. Aufgetürmte Eisschollen, aber auch Risse im Eis mussten erkundet und in zahlreichen Fotos festgehalten werden.
Uns genügte erstmal ein Sonnenbad auf der Seebrücke, bevor wir uns zu einem längeren Strandspaziergang aufmachten.







Frische Luft macht bekanntlich hungrig, was uns dazu bewegte, in der Bäckerei Junge einzukehren. Apfelkuchen, Bienenstich und Käsekuchen waren die Objekte der Begierde und schnell verzehrt. Dazu heiße Schokolade oder Kaffee.
Anschließend besuchten wir noch die jüngste Göhrener Kirche, die erst 1930 geweiht wurde. Das hinter der Kirche liegende Hügelgrab Speckbusch wird der Bronzezeit zugeordnet. Eine sehr tolle Lage und ein Ort der Ruhe mit einem wunderschönen Blick über die Halbinsel Mönchgut.
Hier weilten wir übrigens im Herbst 2023 schon einmal, heute war es allerdings sehr viel rutschiger.

Zum Abendessen geht es heute ins „Gasthaus zum schwarzen Bären“ in Lauterbach. Schauen wir mal, was die Speisekarte dort zu bieten hat. Leider waren wir zu spät mit der Reservierung auf dem „U-Boot Nautilus“, wo wir ursprünglich essen gehen wollten.
Ein Foto gibt es heute leider nicht, aber geschmeckt hat es: Heilbuttfilet, Mecklenburger Rollbraten und Steak au four.