Dienstag, 16. Juli 2019
Nach einem sehr interessanten Frühstück, es gab landestypische Prinzessa, also Toastbrot mit Hackfleisch und Käse überbacken, starteten wir recht früh.
Störungsfrei und ohne langes Warten, kamen wir in Szeged, nahe dem Dreiländereck Ungarn-Serbien-Rumänien, gegen 16 Uhr an.
Hier freuten wir uns dann zum Abendessen auf den allseits bekannten Szegediner Gulasch. Allerdings klärten uns Kellner und Wikipedia auf. Der Szegediner Gulasch mit Sauerkraut, wie wir ihn kennen, entstammt der Wiener Küche und ist auf einen Schriftsteller zurückzuführen, der wohl zu dem Namen inspirierte. Tja man lernt nie aus…
So gab es dann zum Abend nur einen sehr scharfen Rindergulasch. Anschließend erkundeten wir noch die Stadt mit ihren vielen Bars und Restaurants.


